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Dein und mein nach der Scheidung:
Die Verteilung der ehelichen Güter 

Bitte beachten Sie:

Diese Seiten sind umgezogen und nun im neuen Gewand und mit aktuellem Inhalt unter

http://www.scheidung-muenchen.net/vermoegen-bei-scheidung/

zu finden. Vielen Dank

Sehr viele Eheleute gehen genauso auseinander, wie sie zusammen gekommen sind – nämlich ohne irgend einen Pfennig Geld. Bei solchen Scheidungen braucht sich dann konsequenter Weise auch niemand Gedanken darüber zu machen, wie denn das während der Ehe Erworbene zwischen den Eheleuten zu verteilen ist. Es ist ja nichts da. Bei ebenso vielen Ehen ist die Frage aber akut. Denn immerhin unterstützt der Staat ja die Vermögensbildung, insbesondere durch steuerrechtliche Vorschriften. Der Drang der Deutschen zum Eigenheim ist daher ungebrochen, weshalb es am Ende vieler Ehen dann eben doch Vermögen gibt, das zu verteilen ist. Und dann stellt sich natürlich die Frage: Wer kriegt was und wieviel und wie kriegen wir die Sache auseinander?
Die folgenden Erläuterungen betreffen übrigens nicht die Verteilung des Hausrats und die Regelungen, wer in der Ehewohnung weiter wohnen darf oder nicht. Das stellen das Wohnrecht an der ehelichen Eigentumswohnung und der Hausrat häufig ebenfalls große Vermögenswerte dar. Die Verteilung dieser Werte erfolgte jedoch nach den Regeln der Hausratsverordnung und wird an anderer Stelle erläutert. Die Rede ist hier nur vom "übrigen" Vermögen, also von dem Vermögen, das nicht im Hausrat steckt. Wie dieses Vermögen bei der Scheidung verteilt wird, das hängt davon ab, ob Sie  

 

 

© G. Kaßing, Rechtsanwalt und Fachanwalt f. Familienrecht - zuletzt geändert 15.05.2000

Jeder Rechtsfall ist anders, die Gesetze werden laufend geändert und täglich ergehen neue Gerichtsentscheidungen. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, daß wir für die Angaben auf diesen Seiten trotz aller Bemühungen um Aktualität und Genauigkeit  keine Gewähr übernehmen können.

 

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