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MPU 4. Teil: Das Gespräch mit dem Psychologen

Dieses Gespräch ist "des Pudels Kern", also der weitaus wichtigste Teil der gesamten medizinisch-psychologischen Untersuchung. Sie können Ihre Fragebogen noch so genial ausgefüllt haben. Sie können die Reaktionstest mit Traumnoten abgeschlossen haben. Sie können die besten Leberwerte weit und breit haben. All das nützt nichts, wenn Sie im Gespräch mit dem psychologischen Gutachter nicht den Eindruck erwecken können, daß Sie in Zukunft kein Fahrzeug mehr im fahruntüchtigen Zustand steuern werden.

Wer besser könnte schildern, was im Gespräch mit dem psychologischen Gutachter abläuft und auf was es im einzelnen ankommt als jemand, der lange Jahre als TÜV-Psychologe selbst täglich etliche solcher Gutachten gefertigt und selbst unzählige solcher Gespräche geführt hat. Deshalb sei Ihnen an dieser Stelle nochmals intensiv das Buch von Theodor Rieh ans Herz gelegt. Er war lange Jahre als TÜV-Psychologe tätig. Bevor Sie die MPU absolvieren, sollten Sie sein Buch unbedingt gelesen haben.

Um die Probleme rund um das Gespräch mit dem Gutachter jedoch in etwa anzureißen, sollen hier folgende Fragen in aller Kürze erörtert werden:

 

 

 

© RA G. Kaßing, zuletzt geändert 11.06.1998

Jeder Rechtsfall ist anders, die Gesetze werden laufend geändert und täglich ergehen neue Gerichtsentscheidungen. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, daß wir für die Angaben auf diesen Seiten trotz aller Bemühungen um Aktualität und Genauigkeit  keine Gewähr übernehmen können.

 

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